Die Wirt­schaft Chiles hat sich im Laufe der Zeit gewan­delt.

Von den hetero­genen Wirt­schafts­weisen der verschie­denen indige­nen Völker über eine an den Bedürf­nissen Spaniens ausge­richte­ten Kolonial­wirt­schaft zu einer Wirt­schaft mit Schwer­punkt auf Rohstoff­gewin­nung und -export, der im Laufe der 1930er Jahre eine Indus­triali­sie­rung gelang. Chiles jüngste Wirt­schafts­geschichte steht im Mittel­punkt einer inten­siven Debatte, in deren Ver­lauf Neo­libera­lis­mus seine moderne Bedeu­tung erlangte.